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1

Donnerstag, 25. Mai 2017, 13:24

LCN Netzwerk-Interface

Liebes Team Issendorff,


Wann endlich wird erkannt das es ein Netzwerk-Interface seit langem überfällig ist?

- Versteht PCK Protokoll
- Direkte Programmierung mit LCN-PRO
- KEINE Lizenzen
- Kann Zutrittskontrolle verwalten
- ...

Ich für meinen Teil werde aus Protest im nächsten Monat mein letztes LCN-Projekt umsetzen.
kann ja nicht so schwer sein... jammere schon seit Jahren so einem einfachen Modul hinterher.

In der Praxis liegt / hängt nicht selten irgendein kleiner Laptop neben der Verteilung - dieser
Murks kommt dabei raus wenn man seinen Kunden (dem Installateur) nichts vernünftiges anbietet denn
nichts anderes ist das!

Bitte um Stellungnahme.






Beiträge: 181

LCN Kenntnisse: Fortgeschrittener

Wohnort: Dettenheim

Beruf: St. vEFK im RZ-Betrieb

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2

Freitag, 26. Mai 2017, 10:42

Der wo das Bild erstellt hat, hat sich aber mühe gegeben.
Aber er hat schon recht, dass man es schon lange haben könnte, denn es ist schon lange der Stand der Technik.
Nur wenn sie mit Netzwerk Anfangen, könnte man auch andere wie IS oder SK auch mal anfassen und sie über Netzwerk regeln.
Aber man kann nur träumen.
Mit freundlichen Grüßen aus Baden


Jürgen Lumpp

3

Freitag, 26. Mai 2017, 10:43

Lieber NUI,

danke für Ihren Beitrag. Zunächst einmal sind wir beeindruckt über Ihren super professionellen Fake des "PKE" Moduls!! Sind Sie Installateur? Ein Profi-Grafiker hätte das nicht besser machen können! (Wir sind Ihnen übrigens dankbar, wenn Sie sich im Forum anmelden. Dann gehen Ihre Beiträge auch sofort online. Allerdings veröffentlichen wir auch kritische Beiträge selbst dann, wenn sie anonym eingestellt werden - dem müssen wir uns stellen.)

Tatsächlich fordern eine Reihe von Kunden einen Koppelrechner, der den LCN-Bus entweder nur aus der Ferne programmierbar machen soll (PCHK) oder sie fordern die gesamte GVS Visualisierungs-Funktionalität in einem kompakten Rechner, der in die Verteilung passt.

Um die unterschiedlichen Anforderungen unter einen Hut zu bringen, haben wir eine Lösung auf Windows Basis entwickelt. Inzwischen ist alles fertig, incl. Verpackung, Beipackzettel, usw.. Bei umfangreichen Tests mussten wir jedoch feststellen, dass Win10 nicht über Monate stabil läuft. Und Re-Boots können wir dem Kunden nicht zumuten. Deshalb verzögert sich dieses Produkt.Wir arbeiten mit Hochdruck dran.

Das Produkt wird die von Ihnen gewünschten Features bieten. Es wird preiswert sein, allerdings bei größeren Anlagen Lizenzen erfordern: Da stecken Mannjahre an Softwareentwicklung drin - rein karitativ arbeiten können auch unsere Entwickler nicht. Die Kosten sind aber so moderat, dass Sie damit gut leben werden können.

Und bedenken Sie: Im Gegensatz zur wichtigsten Konkurrenz stellen wir Ihnen Ihr Werkzeug (LCN-PRO) praktisch kostenlos zur Verfügung, damit Sie schon beim ersten Projekt schwarze Zahlen schreiben. Wir bieten Ihnen Hilfe kostenlos (Hotline 050 66 99 88 44) und sind sehr kulant, wenn Ihnen mal ein Malheur passiert.
Ihr Erfolg ist uns wichtig!!

Herzliche Grüße
Ihr LCN Team
ISSENDORFF KG

4

Freitag, 26. Mai 2017, 11:58

Hallo und Danke für die schnelle Antwort...

Zitat

...haben wir eine Lösung auf Windows Basis entwickelt...
genau hier sehe ich das Hauptproblem!
Leute es kann doch bei aller Liebe nicht wirklich sein das sich das jemand so gewünscht hat?
Möchte Fa. Issendorff so etwas wirklich verantworten und vor allem Supporten ???

Ich kann ja verstehen das es darum geht auch die GVS irgendwo in einem fertigen Produkt unterzubringen,
aber warum fangt ihr denn nicht mal klein an?

Eine Schnittstelle- ganz einfach, gerade mal intelligent genug das zu tun wofür sie konzipiert wurde -
wie die LCN-Module.
Genau das würde zu Fa. Issendorff passen, einfach und Energiesparend.

Betriebssysteme brauchen! nunmal Updates - Patches...und müssen vielleicht auch mal neu starten -
können abstürzen da will mir doch niemand das Gegenteil erzählen ?

Den tollen GVS-Rechner könnte Ihr ja trotzem auf dem Markt werfen - der kann ja wiederum auch die
Schnittstelle nutzen -so ist denke ich jedem geholfen.

Aber hier geht es ja um etwas anderes.

Ich möchte vielleicht mal per VPN auf die Anlage kommen um einen Kunden zu helfen
(ja ich bin natürlich Installateur), vielleicht auch einfach mal bequem von
irgendwo parametrieren (und nicht neben der Verteilung sitzen)... das PCK Protokoll ohne "rechner"
nutzen - dafür brauche und möchte ich kein Windows-System.
Eine Ethernet-Schnittstelle ist nunmal "Stand der Technik" und sollte zumindest optional zu USB
angeboten werden.

Die LCN-Community ist das mächtigste was Ihr (Fa. Issendorff) habt um am Markt erfolgreich zu bleiben !
Und ich bin der Meinung Ihr solltet dieses Werkzeug sinnvoll nutzen um einfach auch mal einen
aktiven Meinungsaustausch über angedachte Produkte zu führen.

Letzendlich sind es ja doch Eure Kunden die ein Produkt haben möchten und kaufen - oder eben nicht.
Beispiele dazu brauche ich ja nicht aufführen ;) .

Wer von Euch (allen) hätte denn auch gerne so ein PKE-Modul ????
:D

Beiträge: 7

LCN Kenntnisse: Fortgeschrittener

Beruf: Elektromeister

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5

Samstag, 27. Mai 2017, 12:08

Ich, hätte gerne so ein PKE!
Leider muss ich sagen das der Gedanke nicht neu ist. In einer vergangenen Schulung in Rethen habe ich genau diesen Wunsch geäußert.
Viele Vorschläge, die hier im Forum genannt werden machen aus meiner Sicht Sinn. Ich kann nicht nachvollziehen nach welchen Kriterien bei Issendorff entwickelt wird. Ich weiß aber, dass ich momentan große Schwierigkeiten habe meine Kunden von LCN zu überzeugen, viel zu groß ist der aktuelle Markt mit innovativen Produkten die der Anwender haben möchte....... Und dazu gehört kein halbseidener windows Rechner der nicht einmal auf die Hutschiene passt

6

Sonntag, 28. Mai 2017, 01:38

Als ich eben das Bild gesehen habe wollte ich gleich eins bestellen...beim Lesen wurde ich dann enttäuscht. Der Wunsch nach so einem Modul ist fast so alt wie LCN. Eine Ethernet-Kopplung hätte schon was....aber wir müssen hier weiter träumen. Mit den schwarzen Zahlen muss ich widersprechen. Bei einem normalen EFH komme ich trotz Kauf der ETS billiger weg als LCN.

7

Sonntag, 28. Mai 2017, 14:17

Ja, so etwas wurde hier im Forum schon im Beitrag "Allgemeine Unzufriedenheit" erwähnt.

Wenigsten wird hier auf den einen oder anderen Vorschlag geantwortet. Auch werden Software-Updates angeboten sobald ein Fehler gefunden und behoben wurde.
Andere Firmen reagieren gar nicht und bringen nur Software-Updates wenn es neue Hardware gibt, die diese benötigt.


Auch sinnvoll wäre, wie hier schon jemand gesagt hat, das es ein Gerät gäbe für "LCN over IP".

Beispiel: UV Keller, UV EG, UV 1. OG. Verteilungen liegen über 25 m auseinander. Da soll man kein LCN-IS einsetzen. Für die optische Variante ist das doch relativ teuer.

Also würde man heutzutage Netzwerkkabel von UV zu UV verlegen. In jeder sitzt ein LCN over IP Modul und sorgt für die Kommunikation. (Modul müßte 2x RJ45 Buchsen haben, ansonsten wäre ein Switch nötig.)

--
In modernen Bürohäusern gibt es auch je Etage Serverschränke sowie UVs. Über abgehängte Decken, Bodenkanäle, etc. wäre es da ein leichtes über ein CAT-Kabel LCN in verschiedenen UVs zu verbinden.
--

Niemand hängt oder baut sich da neben jede UV einen Mini-PC. :thumbdown:

8

Montag, 29. Mai 2017, 15:56

Niemand hängt oder baut sich da neben jede UV einen Mini-PC.

Ei klar, Michael - ein Raspberry ist in meinen Augen doch nichts anderes.

Das Bild finde ich auch total geil :D - es gab ja schon mal einen ähnlichen Prototypen auf einer L&B vor nicht ganz 25 Jahren zu sehen :D . Der war damals nur etwas größer (IMHO 5TE) und hatte allle Schnittstellen (zu der Zeit war auch SUB-D noch Thema).
Auch mit einem Raspberry müsste das Gehäuse wohl etwas größer sein, aber mal ehrlich: wenn ich weiß, dass ich dafür 8TE benötige, dann kann ich den Platz entsprechend einplanen.
Alles in einem Gehäuse und fertig konfiguriert wäre schon ein Wunschtraum, den ich mir z.Zt. noch selbst zusammenbaue. PKU+RPI3+PCHK (ich komme da auf 7TE) > mit entsprechender Konfiguration des RasPI3 bringt mir der auf der Baustelle auch direkt einen WLAN-AP mit dem ich sofort und kabellos programmieren kann. Auch nach einem Stromausfall (der bei Inbetriebnahmen auf Baustellen doch immer wieder mal vorkommt) ist die Linux-Kopplung 'rattenschnell' wieder verfügbar. Über vor/NACHteile von Windows möchte ich hier gar nicht diskutieren ... auf meinem "Arbeitsrechner" nutze ich es ja auch. Die Linux-Himbeere bringe ich n.m.E. nur zum stehen, wenn mein "Spieltrieb" zu groß wird (durch Updates oder was auch immer).

Wenn ich für mich mal so über die Kopplungen nachdenke, die ich in all den Jahren genutzt habe ...
Angefangen habe ich mal mit dem (nicht für die Hutschiene geeigneten) riesigen LCN-PC. Damals haben wir noch 2/386er DOSen und 'riesige' Röhrenmonitore auf die Baustelle geschleppt (weil Laptops einfach noch unbezahlbar waren). Auch die LCN-P hatte damals aber schon eine Host-Kopplung ...
Dann kam mal die LinHK auf einer FritzBox - seitdem bin ich an eine funkende Schnittstelle auch auf der Baustelle ge/verwöhnt (mit LCN-PC, - PK und -PKU). Da die FritzBoxen aber viiiel schneller 'sterben' als jedes LCN-Modul ist das auch schon wieder nicht mehr 'Stand der Technik'.
Dann ist die Kopplung mit der Himbeere durch deren Hardwareerweiterungen auch immer besser geworden. Wenn man dem auch von Seiten Issendorff noch etwas Funktionalität mitgeben würde - wie z.B. Kommandos und/oder Werte an ein 'entferntes PKE' zu senden (an ID oder IP), wäre das für mich schon eine recht gute 'Perfektion'. Die 'Reset-Taste' auf dem Proto-Bild halte ich übrigens für eine gute Lösung, die auch für einen technisch unversierten Endanwender nutzbar sein sollte (ein Reboot des Smartphones kriegen die meisten ja auch hin).

Man muss hier also m.E. das Rad gar nicht neu erfinden, man muss nur vorhandene Hard-/Software entsprechend verknüpfen/zusammenbauen - und wäre damit sogar für evtl. spätere Erweiterungen/Upgrades offen (z.B. auch durch Tausch der Speicherkarte).

Just my 2Cent ... ;)
Grüße, Uwe

9

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19:09

Mein "LCN PKE-Modul" besteht auch aus dem Raspberry(2 und 3) mit PCHK und werkelt seit Jahren hier im Haus stabil.
Neben bei laufen da noch einige andere Systeme, wie zwave, enocean, Sonoff (Neu, mit mqtt broker im Testlauf) unter IP-Symcon.
Ein Windows System für diese Dinge kommt mir nicht mehr ins Haus.
Ich habe damals auf LCN gesetzt, und bin nach wie vor von dem "Grundsystem" überzeugt, aber auch andere Systeme haben was, wenn man alles unter einen Hut bringen kann.
Ein LCN PKE-Modul wäre nett, aber wenn es die PCHK für den Pi weiterhin gibt, brauche ich es nicht.
Schön wäre es, so etwas in EIN Hutschinen Modul zu packen !

Ich arbeite aber nicht mehr beruflich mit LCN, und nutze es nur noch privat.

Der_Heimanwender

unregistriert

10

Mittwoch, 7. Juni 2017, 13:39

Eine Art LCN-PKE gibt es doch schon auf dem Markt - nur nicht von der Firma Issendorff:



Oder verstehe ich da etwas falsch...? ;)

Beiträge: 181

LCN Kenntnisse: Fortgeschrittener

Wohnort: Dettenheim

Beruf: St. vEFK im RZ-Betrieb

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11

Donnerstag, 8. Juni 2017, 09:15

Domiq Base ist eine auf dem LCN System basierende Visualisierung.
Mit freundlichen Grüßen aus Baden


Jürgen Lumpp

12

Donnerstag, 8. Juni 2017, 14:10

Also ich fände Windows ganz OK. Ich bin Netzwerk/Server-Admin und unsere Windows-Server laufen genauso stabil wie unsere Linux-Server. Und alle 1-2 Monate muss man beide (!) eh wg. System-Updates neu booten. Und unsere Windows-PC laufen natürlich auch stabil, aber länger als 1 Monat bekommt man da i.d.R. eh nicht zusammen. Übrigens läuft sogar unsere Telefonanlage in der Firma auf Windows - die ist schon mal über ein Jahr ohne Reboot durchgelaufen, aber auch da gibt es natürlich regelmäßig Updates, die dann einen Reboot brauchen. :-)

Mein "PKE" sieht so aus: ein PKU, das per USB-Kabel an einem nahe dabei stehenden (Netzwerkschrank hängt neben der Verteilung) Synology-NAS angeschlossen ist. Auf dem läuft das "VirtualHere"-Paket, das ist eine USB-over-IP-Server-Software, für wenige Euro erhältlich. So kann ich mit meinem Notebook (mit der Client-Software dazu) überall im Haus per Ethernet oder WLAN mit dem LCN-Pro darauf zugreifen.

Kai-Uwe

Der_Heimanwender

unregistriert

13

Freitag, 9. Juni 2017, 08:09

@LCNJürgen:

DOMIQ Base ist _auch_ eine Visualisierung für LCN, kann aber noch mehr - nämlich alles das, was sich der Threadersteller so gewünscht hat.


- Versteht PCK Protokoll -> ja

- Direkte Programmierung mit LCN-PRO -> ja

- KEINE Lizenzen -> werden nur benötigt, wenn Visualisierung auf Smartphone angezeigt werden soll, eine liegt bei

- Kann Zutrittskontrolle verwalten -> ja (User, Admin und LCNPro separat)

- ...


Daher noch einmal meine Frage:
Verstehe ich da etwas falsch, oder ist das Base eigentlich genau das, was der Threadersteller sucht (nur eben nicht von Issendorff)?

14

Freitag, 9. Juni 2017, 09:50

Nicht ganz - das Domiq-Base versteht "von Haus aus" kein PCK.

15

Freitag, 9. Juni 2017, 11:15


Verstehe ich da etwas falsch, oder ist das Base eigentlich genau das, was der Threadersteller sucht (nur eben nicht von Issendorff)?
Der Threadersteller "sucht" meiner Meinung nach das, was viele andere für LCN möchten: einen Ersatz für das LCN-PKU, das den Zugang zu einer LCN-Anlage mittels Ethernet statt mit USB ermöglicht. Die Domiq Base ist für so einen allgemeine Einsatz zu groß und viel zu teuer.

Den Ethernet Port kann man zum Beispiel einfach an einen Switch im benachbarten Systemschrank oder auf Baustellen an einen mitgebrachten WLAN Router stöpseln, um zur Inbetriebnahme oder Fehlersuche mit dem Laptop im Gebäude vor Ort LCN-PRO Zugriff auf die Anlage zu haben, oder irgendwo an einer ganz anderen Stelle im Gebäude einen Visualisierungs-Rechner anzuschließen.

Nur die RJ45 Buchse würde ich nicht nach vorn heraus führen, das wird knapp mit einem normalen RJ45 Stecker in kleinen Einfamilienhaus Verteilern. Nach oben wäre besser, damit umgeht man das "herausrutsch" Problem bei manchen RJ45 Steckern wo die Kunststoff-Rastnasen nach Jahren "ermüden".

Die Funktion des lange überfälligen LCN-PKE kann man recht gut mit folgender Hardwarekombination erklären, verstehen und demonstrieren: LCN-PKU + USB-Server mit Treiber. Ein LCN-PKE sollte jedoch ohne Treiber auf dem Rechner direkt mit der LCN-PRO zusammenarbeiten, analog PCHK. Keine zusätzlichen Funktionen die ein LCN-PKE unnötig für den allgemeinen Einsatz verteuern würden.

Das dürfte für einen vorläufigen Anforderungs-Vorschlag reichen.

Das LCN-PKE darf ruhig noch 2017 erscheinen. :)

Viele Grüße - Thomas
___________________________________________________________
LCN seit 2001

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Freitag, 9. Juni 2017, 22:41

Servus Thomas,

Träumen kannst Du schon.

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Freitag, 9. Juni 2017, 23:47

Servus Thomas,

Träumen kannst Du schon.
Das auch.
Für den genannten Zweck komme ich auch mit "LCN-PKU + USB-Server mit Treiber" klar. Die Fa. Issendorff könnte das auch für die vermutliche Zielgruppe "Installateur" mit einem LCN-PKE professionell ermöglichen, wenn sie wollen. Ob sie wollen werden wir sehen.

Viele Grüße und immer locker bleiben - Thomas
___________________________________________________________
LCN seit 2001

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